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Lichtblitze. Rhythmen. Körper, die sich in Ekstase streifen. Der Geschmack des letzten Drinks auf meiner Zunge. Der Duft eines verführerischen Parfums in der Luft.
Tiefe Frequenzen hämmern sich durch meinen Bauch und durchschneiden mein Inneres wie das Laserlicht den Nebel. Mein Körper bewegt sich wie von selbst zum Rhythmus und wird eins mit der schwitzenden Menge. Alle Gedanken sind reduziert auf das Wesentliche. Auf das Hier und Jetzt. Auf die Musik.
Meine Sinne verschmelzen und melden meinem Gehirn ein Sammelsurium von surrealen Eindrücken, die sich mit Lichtgeschwindigkeit in mein Gedächtnis einprägen. Die Zeit scheint stillzustehen und doch bewege ich mich auf der Tanzfläche.
Plötzlich taucht unter dem bisherigen Beat etwas Neues auf. Segmente des nächsten Tracks tummeln sich zwischen dem bisherigen wie Luftbläschen, die sich im Wasser kurz vor dem Siedepunkt unter der Oberfläche stauen. Und dann ist es soweit. Ohne, dass ich den Zeitpunkt genau bestimmen könnte, gleitet eines in das andere über und trägt mich fort. Fort in mein Innerstes.